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Herzog Carl von Württemberg
steht in der Verantwortung einer 900-jährigen Familientradition! Herzog
Carl ist nicht, wie man immer lesen kann, der Nachfolger des letzten
württembergischen Königs Wilhelm II. Tatsache ist, dass sein Urgroßvater
Herzog Alexander von Württemberg (1771-1833) und der Urgroßvater von König
Wilhelm II., nämlich Friedrich (1754-1816), Württembergs erstem König,
Geschwister waren. Die
leitende Funktion in der Hofkammer des Hauses Württemberg übernahm Herzog Carl
nach Absolvierung des Gymnasiums in Riedlingen und dem darauf folgenden Studium
der Rechtswissenschaften in Tübingen. Der einerseits sehr traditionsverwurzelte, andererseits aber für die Zukunft sehr aufgeschlossene Herzog ist außerordentlich beliebt im Land. Obwohl er kein politisches Amt bekleidet, ist Herzog Carl ein höchst politisch denkender Mensch. Gemeinnützig ist er sehr stark engagiert, so z.B. als Schirmherr der Kinder-Krebs-Klinik in Tannheim. Weiterhin ist er u.a. Kuratoriumsvorsitzender der Hermann-Hesse-Stiftung in Calw, Schirmherr der Stiftung Präventive Jugendhilfe, Mitglied im Kuratorium des Vereins "Forum Region Stuttgart" und Ehrendoktor der Universitäten Tübingen und Hohenheim. Außerdem war er Mitbegründer der Denkmalstiftung Baden-Württemberg. Die gemeinnützige Stiftung "Diane-Herzogin-von-Württemberg-Prinzession-von-Frankreich-Stiftung", die sich der Jungendförderung und Jugendfürsorge annimmt, rief er 1979 ins Leben. Unser Land schätzt sich sehr glücklich, einen solch angesehenen, engagierten und jederzeit hilfsbereiten Menschen an seiner gesellschaftlichen Spitze zu haben. |