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Der am 25.12.1851 in Oberrot bei Gaildorf geborene Hermann Frasch wanderte 1868 nach Amerika aus, wo er durch seine Erfindungen und Patente Weltruhm erlangte. Das nach ihm benannte Verfahren zur Schmelzung von Schwefel in der Tiefe und dann in flüssiger Form nach oben zu pumpen sowie die Entschwefelung des Erdöls bleibt unvergessen. Die Hermann Frasch-Stiftung errichtete nach seinem Tod am 1.5.1914 in Paris ein Mausoleum auf dem Gaildorfer Friedhof. Der Leichnam selbst ruht seit 1924 (nach dem Tod seiner Frau) in North Tarrytown im Staat New York in den USA. Das Mausoleum mit seinem Sarkophag ist heute die Leichenhalle der Stadt Gaildorf. |